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Schuppiges Haar

Schuppiges Haar

Kleine weiße Flocken auf der Schulter, ein unangenehmes Kribbeln auf der Kopfhaut und ständiges Kratzen – schuppiges Haar kennen viele. Tatsächlich ist es eines der häufigsten Kopfhautprobleme. Doch was steckt wirklich dahinter? Und was braucht die Kopfhaut, um wieder ins Gleichgewicht zu finden?

Kopf einer Frau mit dunklen Haaren und Schuppen

Welche Probleme macht schuppiges Haar und welche Bedürfnisse hat es?

Schuppen entstehen, wenn sich Hautzellen auf der Kopfhaut zu schnell erneuern und in sichtbaren Flocken ablösen. Mögliche Auslöser gibt es viele: eine gestörte Hautbarriere, ein aus dem Gleichgewicht geratenes Mikrobiom, Trockenheit, hormonelle Schwankungen oder äußere Einflüsse wie Stress, Kälte oder aggressive Pflegeprodukte. 

Was schuppige Kopfhaut in jedem Fall braucht: gezielte Pflege, die beruhigt, das natürliche Gleichgewicht wiederherstellt und die Hautbarriere stärkt. 

Welche Pflege für schuppiges Haar?

Für eine beruhigte Kopfhaut und mehr Balance, probier doch mal unser neues Anti-Schuppen Pflegeshampoo. Die Wirkstoffkombination aus innovativem Crinipan und beruhigendem Panthenol reguliert das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut, lindert Juckreiz und bekämpft die Ursachen der Schuppenbildung an der Wurzel.

Für nachhaltig schuppenfreies Haar empfehlen wir dir zusätzlich das Anti-Schuppen Kopfhauttonic. Die Intensivformel wirkt direkt auf der Kopfhaut, bekämpft Schuppen zuverlässig und reduziert ihre Neubildung effektiv. Für spürbare Beruhigung und gesund aussehendes Haar.

Top-Tipps für schuppiges Haar

Milde Reinigung

Greife zu sanften Shampoos ohne aggressive Wirkstoffe. Eine schonende Reinigung beruhigt die gereizte Kopfhaut, ohne sie zusätzlich auszutrocknen oder das natürliche Gleichgewicht zu stören.

Mikrobiom schützen

Die Kopfhaut hat ein eigenes Mikrobiom – und das will gepflegt werden. Pflegeprodukte mit präbiotischen oder beruhigenden Wirkstoffen helfen, das natürliche Gleichgewicht zu stabilisieren und Schuppen langfristig entgegenzuwirken.

Nicht zu häufig waschen

Tägliches Waschen kann die Kopfhaut zusätzlich reizen und austrocknen. Zwei- bis dreimal pro Woche ist für die meisten ideal – so bleibt der natürliche Schutzfilm der Kopfhaut intakt.

Stress reduzieren

Stress ist ein unterschätzter Auslöser für Kopfhautprobleme. Kleine Auszeiten, Entspannungsrituale und ausreichend Schlaf unterstützen die Hautgesundheit – auch die der Kopfhaut – von innen heraus.

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